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Uhrzeit 20.05.2012, 16:19
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Titel Windkraftfonds | Vermögensausbau | incrovision GmbH

Vermögensausbau - Windkraftfonds

Windfonds - frischer Wind für Anleger

Wind - Energie mit Geschichte

Die Umwandlung von kinetischer Energie, der Strömungsgeschwindigkeit des Windes, in mechanische Energie - so die physikalische Beschreibung - hat schon in Mesopotamien das Leben der Menschen erleichtert. Hier wurde die Windkraft zum Antrieb von Schöpf-Werken eingesetzt, mit denen man zwischen Euphrat und Tigris die Felder bewässerte.

Im Mittelalter waren Wind und Wasser - neben der Muskelkraft von Pferden, Ochsen und Menschen - die wichtigsten Quellen zur Energieerzeugung. Die Kraft des Windes wurde überwiegend zum Mahlen von Getreide und anderen Feld- Früchten genutzt, der Müller war wichtige und anerkannte Persönlichkeit im mittelalterlichen Gemeinwesen.
Wissenschaftler schätzen die Gesamtleistung des Windes auf 4,3 Petawatt, das entspricht 4,3 mal 1.000 Billionen Watt. Ein utopischer Wert, und schon ein Bruchteil davon würde sämtliche Energieprobleme lösen. Aber die Nutzung dieser unerschöpflichen Energie- Quelle ist nicht so einfach, auch wenn die ersten Versuche schon lange zurückliegen und sich seither einiges getan hat.

Im Jahre 1982 ging im baden-württembergischen Mettingen die erste private netzgekoppelte Windkraftanlage in Betrieb. Inzwischen gehört das Geschäft mit dem Wind zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaftsbranchen. Ende 2001 lieferten in Deutschland 11.438 Windkraftanlagen eine Gesamtleistung von 8.753 Megawatt umweltfreundlichen Windstroms. Eine Erfolgsgeschichte, die nach Statistiken des Bundesumweltministeriums auch Jobmotor ist, denn Entwicklung und Herstellung der Windräder sichern etwa 40.000 Arbeitsplätze.

Windkraftfonds

Bei der Beteiligung an einem Windkraftfonds schließen sich mehrere Investoren zum Erwerb und Betrieb einer oder mehrerer Windkraftanlagen an bestimmten Standorten zusammen. In der Regel wird ein Kommanditanteil und somit eine Miteigentümerschaft (KG) an mehreren Windenergieanlagen (Windparks) erworben. Durch die Beteiligung nimmt der Anleger sowohl an den Chancen als auch an den Risiken, welche durch den Betrieb der Windkraftanlagen entstehen, teil. Nicht nur bei Umweltschützern beliebt: Beteiligungen an Windkraftanlagen erlauben dreistellige Verlustzuweisungen. Bei den Windkraftfonds werden Windräder meist auf gepachteten Grundstücken für die Dauer von 10 bis 20 Jahren (Anlagehorizont) zur Stromerzeugung genutzt. Über die Windkraftanlage erzielt der Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

"Schlecht weht der Wind,
der keinen Vorteil bringt.
"
(Shakespeare, Heinrich VI.)

Die Chancen von Windkraftfonds

  • Steuervorteile - ab 10.11.2005 keine
  • hohe Rendite (ca. 8 - 12%)
  • deutlich verbesserte Techniken bei neuen Anlagen
  • staatlich garantierte Mindestvergütung für Strom.

Die Risiken von Windkraftfonds

  • Windverhältnisse am Standort
  • keine Langfristerfahrungen zur Lebensdauer der Turbinen
  • die besten Lagen sind schon mit Windrädern bestückt.
  • erhöhte Betriebskosten mit zunehmendem Alter

Achtung!!

  • Die Windverhältnisse vor Ort sollten durch zwei voneinander unabhängigen Windgutachten bestätigt sein.
  • Der Initiator sollte über langjährige Erfahrung mit Projektierung und Betrieb verfügen.
  • Professionalität und eine positive Leistungsbilanz müssen klar erkennbar sein.
  • Sind genügend Instandhaltungskosten (Reparaturen), sowie evtl. Ausfallzeiten kalkuliert (mind. 10 - 15% aus den Einnahmen)?

Fazit

Wer über ein mindestens mittleres Einkommen verfügt, risikobereit ist (max. 10-20% des Gesamtvermögens) und sein investiertes Geld die nächsten 10-15 Jahre nicht benötigt, für denjenigen kann ein Windkraftfonds eine äußerst interessante und gewinnbringende Anlageform sein.
Person. MA-Seite
zur Beispiel-Mitarbeiter-Personalisierung von Alexandra Dornier
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