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Uhrzeit 20.05.2012, 16:15
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Titel Medienfonds | Vermögensausbau | incrovision GmbH

Vermögensausbau - Medienfonds

Medienfonds - Film ab

Fratelli Lumiere

Als die Bilder laufen lernten...

Bilder sind fast so alt wie die Menschheit selbst. Schon vor ca. 31500 Jahren haben unsere Vorfahren Bilder benutzt um Jagdszenen und Tiere an Höhlenwänden darzustellen (z. B. Grotte Chauvet/Südfrankreich).

Im Laufe der Jahrtausende hat sich jedoch einiges getan, um die Bilder zum Laufen zu bringen.

Als Geburtsdatum des Films hat man sich heute auf den 28.12.1895 geeinigt, als die Gebrüder A. und L. Lumiere ihre erste öffentliche Filmvorführung in Großprojektion mittels eines sogenannten Kinematographen in Paris abhielten.

In den Kindertagen des Films waren die Filmvorführungen jedoch eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit, da das Filmmaterial aus schnell entflammbarer Nitrozellulose (Schießbaumwolle) bestand. Um einen Film zu projizieren benötigte man Kohlebogen- und Gaslicht, sowie Petroleum, was nicht nur einen übelriechenden Rauch, sondern auch häufige Brände zur Folge hatte.

Erst im Jahre 1907 wurde durch die Firma Bayer & Co der schwer entflammbare Cellitfilm herausgebracht und wenig später einigten sich die Firmen Kodak und Pathé auf den 16-mm-Film, welcher unbrennbar war.

Die Ära des Tonfilms begann 1927 mit dem Film "Der Jazzsänger", und die ersten Worte welche die Zuschauer damals zu Ohren bekamen waren: "Say, Ma, listen to this" ("Also, Mama, hör dir das mal an").

Von der Höhlenmalerei über das skurrile Jahrmarktsvergnügen bis zum attraktiven Bestandteil der Massenkultur brauchte der Film kaum mehr als hundert Jahre. In diesem Zeitraum sind weltweit hunderttausende von Kinofilmen seit der Erfindung der Filmtechnik 1895 produziert worden.

Im Gegensatz zum Schauspiel wird das Interesse des Zuschauers durch ständigen, raschen Szenenwechsel wach gehalten (Wechsel von Ort und Zeit).

Multiplex-Kinos, von denen die ersten 1991 eröffneten, bewirkten einen Strukturwandel in der Filmtheaterlandschaft.

Selbst in Zeiten von Fernseher und Computer hat das Kino nichts an Faszination verloren. Die Filme werden zwar immer aufwändiger und somit teurer, doch die Wünsche des Publikums bleiben gleich: sie möchten sich in der Dunkelheit des Kinosaales fürchten und verlieben, lachen und weinen, sowie die Welt um sich herum für eine Weile vergessen.

Medienfonds

KameradrehMedien- und Filmfonds können durchaus Gesamtausschüttungen von mehr als 200% über die gesamte Laufzeit erzielen. Dabei können diese Investments auf hohe Steuervorteile verweisen, die sonst keine Produktlinie der Steuersparmodelle zu bieten hat.

Anleger können 100 Prozent des Einsatzes als negatives Steuerergebnis von ihrem sonstigen steuerpflichtigen Einkommen absetzen. Und wenn der Anteilserwerb teilweise mit Fremdkapital finanziert wird, kommen sogar Verlustquoten von 170 - 180% zustande.

Eigentliche Zielgruppe sind Investoren mit hohem Vermögen, gewerblichen Einnahmen, sowie Interessenten an wachstumsorientierten Depotwerten. Der Anleger kann sich als Kommanditist ab 10.000,- EUR an einem solchen Fonds unternehmerisch beteiligen, wobei der Anlagehorizont 5 Jahre nicht unterschreiten sollte.

Bei der Beteiligung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Anleger weltweit an allen Rechten (u.a. Film, Musik u. Merchandising) partizipiert, es sich um eine seriöse Produktionsgemeinschaft handelt und die Einhaltung der Produktionskosten durch sogenannte "completion bonds" abgesichert sind. Die Kontrolle der fairen Verteilung der Gesamteinnahmen findet durch sogenannte "Collektoren" statt.
Projektor
"Ob das Kino gut oder schlecht ist, es ist auf alle Fälle einem Schauspiel- haus hundertmal vorzu- ziehen, und ich muß an dieser Ansicht unerbittlich festhalten."
(Egon Friedell, 1912)

Die Chancen von Medienfonds

  • Positive wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den Bereichen Kino, TV-Markt und Video / DVD. Der Übergang von analoger zu digitaler Übertragungstechnologie führen zu weiteren Sendekapazitäten und schaffen die Grundlage für eine zusätzliche Verbreitung von Programmen.

Die Risiken von Medienfonds

  • Top oder Flop einer Filmproduktion lassen sich schwer voraussagen.
  • Nicht vollständige Platzierung hätte eine Verschlechterung der Kostenstruktur zur Folge.
  • Korrekte Wirtschaftlichkeitsberechnungen sind fast unmöglich. Bei Ausfall von Vertragspartnern müsste die Produktion zwischenfinanziert werden.

Seit 10.11.2005 keine Verlustzuweisung mehr!

Achtung!!

  • Der Anbieter sowie der Initiator müssen absolut seriös und erfahren sein.
  • Die Weichkosten (z. B. für Garantieabsicherung, Steuerberater, Treuhänder, Fondsverwaltung etc.) sollten nicht mehr als 10 - 15% der Gesamtinvestition ausmachen.
  • Der Fonds sollte sich bei einer garantierten Mindestrendite auch ohne Steuereffekt rechnen.
  • Achten Sie auf eine Fertigstellungsgarantie - competion bond

Fazit

Allein aus Steuergründen sollte sich niemand an einer Kapitalanlage dieser Art beteiligen.

Der Anleger sollte über ein relativ hohes Vermögen verfügen, und seine Kapitaleinlage die nächsten 5 - 8 Jahre nicht benötigen.

Ein ständig boomender weltweiter Medienmarkt (u. a. Kino, Privat-TV) lassen durchaus Renditeerwartungen im zweistelligen Bereich zu.
Person. MA-Seite
zur Beispiel-Mitarbeiter-Personalisierung von Alexandra Dornier
Info / Hinweis
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