Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) / Blockheizkraftewerke (BHKW)
Eine Investitionsmöglichkeit, die bewährte Technik und
moderne Strategien miteinander vereint
Energiegewinnung, die auch ohne die Umlageförderungen von EEG, KWKG & ENWG sehr gute Erträge erwirtschaften kann
Technik mit Bestand
Technische Konzepte zur Energiegewinnung und Effizienzmaximierung gibt es schon lange. Viele Firmen nutzten früher und heute die Möglichkeiten von KWK- / BHKW-Anlagen, um möglichst autark Strom und Wärme zu produzieren. Ob Notstrom-Aggregate von Krankenhäusern oder ganze Städte - die Anwendungsgebiete und Größen-unterschiede sind sehr vielfältig. So z.B. stammte der Großteil der Eneergieversorgung Berlins zu DDR-Zeiten aus solchen Anlagen. Diese versorgen seit Jahrzehnten auch heute noch viele Wohnungen und Großkunden in Berlin Mitte mit Energie.
Nicht zuletzt durch die Förderungen der Bereiche der erneuerbaren Energien und kleinen Kraftwerke, ist 2010 ein Investitionskonzept entstanden, das auf altbewährte Technik setzt und dies mit neuer Technik und veränderten gesetzlichen Voraussetzungen erst ermöglicht wurde. Das Kostenniveau ist gut kalkulierbar, wichtige Absicherungsmöglichkeiten wurden geschaffen und die gesetzlichen Umlageförderungen unterstützen das Investment zeitlich begrenzt.
Bei einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage - kurz KWK - treibt ein Motor einen Generator an. Dadurch wird Strom und Wärme produziert. Dieser Strom und die Wärme werden an die umliegenden Gebäudeinhaber oder Mieter verkauft oder bestenfalls in ein dezentrales Versorgungsnetz eingespeist. Dadurch werden erhebliche Netzkosten gespart, die etwa 30% des Strompreises ausmachen. Die Einnahmen decken die Ausgaben für die entstehenden Antriebskosten (Heizöl, Gas, Biogas, Biomasse, etc.) auch die Kosten für Absicherungsmaßnahmen, Wartung, Instandhaltungsrücklagen, etc. werden durch die Einnahmen gedeckt. Da die Erzeugung von Strom und Wärme ein lukratives Geschäft ist, wie uns die Energiekonzerne deutlich zeigen, bleibt nach Abzug aller Kosten immer noch ein erheblicher Betriebsgewinn bzw. ein ansehnlicher Ertrag
Positiv hervorzuheben ist, dass bei dieser Art der Energiegewinnung, durch die direkte Einspeisung erheblich weniger Brennstoff verbraucht wird und der Wirkungsgrad um ein Vielfaches höher ist, als bei herkömmlichen Kraftwerken (z.B. bei Überlandleitungen, etc.). Dadurch werden nicht nur Rohstoffe und Ressourcen geschont, sondern auch der CO
2-Ausstoß minimiert.
Das Grundkonzept ist sehr simpel aufgebaut und wird zur Eigenversorgung in vielen Unternehmen seit Jahrzehnten genutzt. Bisher kamen private Anleger mit dieser Betriebsform kaum in Berührung, nicht zuletzt wegen der teils immensen Anschaffungskosten von Großanlagen.
Worauf Sie achten sollten
- Schauen Sie sich den Aufbau des Konzeptes genau an.
- Achten Sie auf Absicherungen und Fallstricke bei Tod, Arbeitslosigkeit, Scheidung, etc.
- Achten Sie darauf, dass in den Berechnungen Rücklagen für Wartung, Instandhaltung, Reparaturen, Steuern und auch zur Modernisierung eingerechnet sind.
- Achten Sie darauf, dass die Anlage gegen Brand, Blitzeinschlag, Diebstahl, Vandalismus, Hochwasser, etc. versichert ist.
- Technische Überwachung der Anlagen, sowie schneller Zugriff auf Techniker (im Fall der Fälle)
- Sie sind (Mit)Eigentümer der Anlage, nicht einer Wertpapierbeteiligung (realer Zugriff auf reale Sachwerte)
- Vertrauen Sie auf treuhänderische Maßnahmen zur Sicherung Ihrer Einlage
- Achten Sie auf bewährte, und damit unanfälligere, Technik
Fazit
Es gibt nicht viele Anbieter von Konzeptionen dieser Art, so dass es hier schwierig ist auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen zu können. Jedoch sollten Sie darauf achten, dass Antriebe ausgereift sind und die Betreibergesellschaft nicht auf die neuesten Techniken setzt. Innovation ist gut, jedoch müssen die Maschinen dauerhaft und lange laufen, um den gewünschten Ertrag zu erwirtschaften. Und dies kann nur durch eine ausgereifte Technik geschehen.
Im Bereich der Finanzanlagen sind zweistellige Renditen fast schon unseriös, bei Betriebsergebnissen jedoch Gang und Gäbe. Insofern sollte man seine Ansicht nicht durch hohe Ergebnisaussichten beeinträchtigen lassen, jedoch gleichzeitig auch nicht vor Gier wichtige Aspekte außer Acht lassen. Gehen Sie nur Verträge ein, deren Ablauf und Hintergründe Sie wirklich verstehen und nachvollziehen können!