incrovision präsentiert Das Portal für Finanzdienstleister
Eigenes CI Farbauswahl der vergünstigten Portale
Farbvorlage 01 Farbvorlage 02 Farbvorlage 03 Farbvorlage 04 Farbvorlage 05 Farbvorlage 06 Farbvorlage 07 Farbvorlage 08
Eigenes CI Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 1 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 2 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 3 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 4 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 5 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 6 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 7 Vorschau (Auswahl anklicken)
Farbvariante 8 Vorschau (Auswahl anklicken)
incrovision GmbH
Husarenstraße 74
38102 Braunschweig
Telefon 0531 - 701 844 94
Fax 0531 - 701 844 99
eMail info@incrovision.com

Druckauszug aus unserer Internet-Präsenz

Kontakt incrovision GmbH
Husarenstraße 74
38102 Braunschweig
Telefon 0531 - 701 844 94
Fax 0531 - 701 844 99
eMail info@incrovision.com
Uhrzeit 20.05.2012, 16:14
Link http://www.portal-fuer-finanzdienstleister.com/main/vermoegensausbau/investmentfonds/
Titel Investmentfonds | Vermögensausbau | incrovision GmbH

Vermögensausbau - Investmentfonds

Investmentfonds - Alternative oder Chance

Bull and Bear
"Nichts geschieht ohne Risiko, aber
ohne Risiko geschieht auch nichts."
(Walter Scheel)

Investmentfonds allgemein

Den Investmentfonds im eigentlichen Sinne gibt es nicht, der Begriff steht vielmehr für mehrere Fondsbeteiligungsmöglichkeiten im Investmentsparen. Neben den Standardfonds (Aktien- Rendite-, Offene Immobilien- und Gemischte Fonds) gibt es eine Vielzahl anderer Fonds in welche ein Anleger investieren kann und von denen eine Auswahl an späterer Stelle noch einmal kurz beschrieben wird.

Zur Historie des Investments lesen Sie bitte das Kapitel
"Investment-Geschichte".

Die Idee der Investmentbeteiligung besteht darin, dass viele Kleinanleger ihre Gelder in einen gemeinsamen großen Topf (Fonds) einzahlen, aus welchem deren Vermögen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und unter dem Aspekt der Risikostreuung (mind. 20 Aktien pro Fonds) in verschiedenen Finanzanlagen angelegt wird. Ein Investor hat somit den Vorteil einer professionellen Vermögensverwaltung, welche sein Geld nach unterschiedlichen Anlagezielen verwaltet.

Außerdem hat der Anleger die Möglichkeit, sein Geld entweder ratierlich (i.d.R. ab EUR 50,- mtl.), oder aber als Einmaleinlage einzubezahlen. Ein weiterer Pluspunkt ist die ständige Verfügbarkeit seiner Kapitalanlage, von welcher der Beteiligungssparer in Hinsicht auf seine Altersvorsorge jedoch möglichst keinen (wenig) Gebrauch machen sollte. Gerade im Hinblick auf regelmäßiges und langfristiges Einzahlen (5 - 30 Jahre) haben Investmentfonds mit einer durchschnittlichen Rendite von 6 - 12% p.a. (je nach Fonds auch mehr) ihre eigentlichen Stärken gezeigt.

Ein anderer Vorteil des Investmentsparens ist der sogenannte Cost-Average-Effekt, wobei der Anleger Monat für Monat für seine gleichbleibende Beteiligungsrate einmal mehr oder einmal weniger Fondsanteile erwirbt. Je nachdem, ob die Börse gerade schwächelt (Baisse - viele Anteile werden billig gekauft) oder steigt (Hausse - wenige Anteile werden teuer gekauft).

Durch dieses antizyklische Verhalten ergeben sich günstige Durchschnittspreise für die jeweiligen Anteile.

Alle der in Deutschland zugelassenen Investmentfonds (z. Zt. ca. 6.900, incl. ausländischer Fonds) unterliegen dem Gesetz der Kapitalanlagegesellschaften (KAGG), und somit - genau wie Banken - der strengen Kontrolle durch das Bundesaufsichtsamt für Kreditwesen in Berlin. Sämtliche sich in einem Investmentfonds befindlichen Wertpapiere werden bei einer sogenannten Depotbank als Sondervermögen gehalten, und können dadurch von dieser nicht angetastet werden. Außerdem sind Fondsgesellschaften dazu verpflichtet, das Geld der Investoren nach genau vorgegebenen Grundsätzen der Risikostreuung anzulegen, und werden genau wie die Depotbanken mindestens einmal im Jahr von einem Wirtschaftsprüfer kontrolliert.

Da Sicherheit bekanntermaßen ihren Preis hat, erheben die Fondsgesellschaften max. ca. 2% p. a. für Verwaltung und Depotgebühren. Hinzu kommt noch der einmalige Ausgabeaufschlag - je nach Fonds - von ca. 1-5% (von der Kaufsumme), welcher die Vermittlungsprovision abdeckt.

Steuerlich betrachtet sind auf die Wertsteigerung der Aktienanteile keine Steuern zu entrichten, wenn der Anleger seine Anteile nicht vor Ablauf von 12 Monaten verkauft. Einzig die jährlich anfallenden Dividenden sind mit durchschnittlich ca. 3% steuerpflichtig.
Reichsbankgebäude in Berlin um 1900

1876 - Ein Beispiel

Im Jahre 1876 druckte die Deutsche Reichsbank in Berlin Hundertmarkscheine.

Mal angenommen ein Kölner Kanzleirat namens Adenauer hätte anlässlich der Geburt seines Sohnes Konrad am 5. Januar einen der damals blauen Scheine bei seiner Sparkasse eingezahlt. Und weiter angenommen, diese hundert Mark hätten sich 124 Jahre lang regelmäßig mit 3 Prozent verzinst, dann stünden im Jahr 2000 DM 3.906 (€ 1.997) auf dem Konto.

Das 13.108fache, nämlich DM 51.200.000 (€ 26.178.144), könnten die Erben heute abheben, wenn Vater Adenauer das Geld am deutschen Aktienmarkt investiert hätte.

Eine kleine Fondsauswahl mit verschiedenen Anlageschwerpunkten

Aktienfonds
Hier bestehen die Aktienanteile aus einer bunten Mischung verschiedenster Aktien.

AS-Fonds (Altersvorsorge-Sondervermögen)
Diese sind speziell auf die Altersvorsorge ausgerichtete Investmentfonds mit einer Mischung aus Aktien, Immobilien und Rentenwerten. Sie kombinieren Erfahrungen aus dem Ausland mit den Vorzügen des deutschen Investmentrechts - hohes Anlegerschutzniveau, hohe Transparenz und Flexibilität.

Dachfonds
Sie investieren ihr Fondsvermögen in andere Fonds (Unterfonds). Die Auswahl der entsprechenden Fonds trifft das Fondsmanagement. Dachfonds sind für Anleger attraktiv, die auch mit kleineren Anlagebeträgen den Komfort einer standardisierten Vermögensverwaltung nutzen möchten. Dachfonds hat der Gesetzgeber mit dem 3. Finanzmarktförderungsgesetz am 1. April 1998 eingeführt.

Geldmarktfonds
Diese legen ihre Gelder in Geldmarktpapieren oder einlagengesicherten Bankguthaben zu Konditionen an, welche sonst nur Großinvestoren erhalten.

Gemischte Fonds
Hier wird das Geld der Anleger mal stärker in Aktien, mal mehr in verzinslichen Wertpapieren investiert, wobei der jeweilige Anteil am Fondsvermögen nach der aktuellen Markteinschätzung schwanken kann.

Offene Immobilienfonds
Sie bestehen überwiegend aus gewerblich genutzten Immobilien und werden von Grundstücks-Investment-Gesellschaften verwaltet. Sie werden offene Fonds genannt, weil die Zahl der Anleger und der Objekte nicht beschränkt ist. So werden kontinuierlich Fondsanteile ausgegeben beziehungsweise zurückgenommen.

Rentenfonds
Diese bestehen aus zahlreichen fest- oder variabel verzinslichen Wertpapieren verschiedener Art mit unterschiedlichen Zinssätzen und Laufzeiten.

Spezielle Fonds
Sie pflegen die Anlage in bestimmten Bereichen, denen das Fondsmanagement eine besonders günstige Entwicklung zutraut. Das können zum Beispiel sein: Aktien bestimmter Branchen und Regionen, festverzinsliche Wertpapiere mit bestimmter Ausstattung.

Chancen, Risiken, Fazit

Wer eine Alternative gegenüber den altbekannten und hausbackenen Anlageformen, wie der einer Kapitallebensversicherung oder einem Sparbuch bei der Bank sucht, sein Geld in Sachwerten (wesentlich empfehlenswerter) statt in Geldwerten anlegen möchte, derjenige ist beim Investmentsparen bestens aufgehoben. Die Chance auf eine Rendite jenseits der mickrigen 2,5% (Sparbuch) zu gelangen ist nicht nur größer, sondern bei einer Durchschnittsrendite bei Investmentfonds von mindestens 6-8% durchaus real. Sicherlich werden höhere Renditen auch durch etwas höhere Risiken - im Fondsbereich etwa durch schwanken Kurse - bedingt, aber durch ein gutes Fondsmanagement und Risikostreuung der Anlage tendieren die Risiken eines Totalverlustes gegen Null. Warum also nicht selbst einmal in die gleichen Anlageformen wie Banken und Versicherungen investieren (u. a. rentable Immobilien, Aktien, Edelmetalle u. a. ) - was diese mit dem Geld Ihrer Kunden schon seit jeher tun -, und selbst einmal Renditeerwartungen vielleicht sogar im zweistelligen Bereich zu haben, als sich mit den Mickerzinsen abzufinden, die o. g. Institutionen frecherweise an ihre Kunden weitergeben.

Verteilen Sie Ihr zur Verfügung stehendes Kapital am Besten auf mehrere Investmentfonds mit unterschiedlichen Anlagezielen, getreu dem Motto: "Nicht alles auf ein Pferd setzen!"

Denken Sie also ruhig einmal um (so Sie es nicht schon getan haben), sonst könnte es um Ihre persönliche Altersvorsorge einmal schlecht bestellt sein!
Person. MA-Seite
zur Beispiel-Mitarbeiter-Personalisierung von Alexandra Dornier
Info / Hinweis
Interessante Artikel - Wir lesen für Sie...